Rikes Welt, widdewidde wie sie mir gefällt ...

 

                                                                                                                   Foto:  Volker Schütz

Der 1. Saarbrücker Wort-Salon


 

Jetzt haben die Saarbrücker Wortjongleure ihr jährliches Forum. Zum ersten Mal präsentieren hiesige DichterInnen ihre Werke in einer originellen Ausstellung: Die Gedichte hängen an der Wand oder von der Decke. Und die Künstler sind ansprechbar! Literatur zum Hingehen, Durchgehen, Abgehen. Literatur to go. Das ganze Spektrum ist erkundbar: Vom Slammer, über den Dadaisten, den Lyriker bis hin zu spannender Prosa. In den Abendveranstaltungen und spontanen Leseaktionen bringen die „Gehängten“, als auch andere Reimeschmiede, ihre Werke zu Gehör. Mit anderen Worten: „Tagsüber Zoo, abends Zirkus“.

 

Mit dabei sind die Mit-Erfinderinnen des Poetry Club Rike Reinau und Anni Tasdottir, Poetryslammer wie Frank Martinelli, die auch vom VS unterstützten SchriftstellerInnen Ruth Rousselange, Marc Heydrich und Nelia Dorscheid, gestandene Tausendsassas (Joachim „Puma“ Schmitt, Peter Kleiß oder Gerd Heger) oder auch der inzwischen doch recht bekannte Reimer Ody (Gregor Köhne, aktuell: „Romeo & Guilia“ auf dem Theaterschiff). Dies ist keine für immer abgeschlossene Liste, der Wort Salon ist ein offenes Forum… das zur festen jährlichen Einrichtung werden soll. 

 


Die DichterInnen sind zu den Öffnungszeiten anwesend, ein Büchertisch ermöglicht den käuflichen Erwerb der Werke. Der Eintritt zu Ausstellung und Veranstaltungen ist kostenlos, über Hutsammlung werden die Unkosten gedeckt.